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Mittagessen mit ehemaligen Eigentümern
30. September 2024
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Vor kurzem organisierte Oogwereld zwei Mittagessen für ehemalige Inhaber von angeschlossenen Optikergeschäften. Bei diesen Treffen wurden Erfahrungen ausgetauscht und Erkenntnisse über die Übernahme von Geschäften sowie die Zukunft der Optikbranche diskutiert. Wir möchten nämlich von den ehemaligen Inhabern lernen, die ihre Geschäfte an uns übertragen haben, um auch weiterhin das beste „Zuhause“ für lokale Optik-Helden zu bleiben. Inspirierende Treffen!
Die erste Veranstaltung fand im Willem-II-Stadion in Tilburg statt, an der sieben ehemalige Inhaber teilnahmen – die alle noch in ihren Geschäften tätig sind. Die Vertriebsleiter Sama van Leeuwen und Nico Deen sowie der Business-Development-Manager Daniel van de Waal waren ebenfalls anwesend. Die weiteren Teilnehmer: Eric Bernards und Rob van Es (Bouwman in Waalwijk), Arthur Alberts (Eye Care For You in Maastricht), Ben Bremer (Bremer in Capelle aan den IJssel), Ton van den Bersselaar (Van den Bersselaar in Tilburg), Olaf Booy (Booy in Santpoort-Noord) und Ron Dorst (Dorst in Zaltbommel). Die zweite Veranstaltung folgte einige Wochen später im PEC-Zwolle-Stadion, mit Rob Dijkstra (Miedema in Leeuwarden), Ben Stoffer (Van den Noort in Kampen), Hendri van Veen (Van Veen in Nunspeet), Paco Klein (Paco Klein in Wijk bij Duurstede), Martin Pickhard (Marree in Assen), Winfred Thijssen (Thijssen in Bemmel), Susan Selfhout (Ter Braak in Hengelo) und Hans van Wikselaar (Hoor en Zie in Leersum, Voorthuizen, Renkum und Woudenberg).
Die Mittagessen schufen eine entspannte Atmosphäre, um Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam über den Markt und die Chancen nachzudenken, die sich sowohl für Oogwereld als auch für die Optikbranche im Allgemeinen bieten. Arthur Alberts, der sein Geschäft kürzlich abgegeben hat, erzählte: „Am Anfang fühlte es sich etwas seltsam an, mein ‚Kind‘ loszulassen, aber mittlerweile gewöhne ich mich langsam an die neue Situation. Ich genieße es, dass ich die Verantwortung nicht mehr trage und mich voll und ganz auf das konzentrieren kann, was mir am meisten Spaß macht.“ Auch Olaf Booy, der sein Geschäft vor einigen Monaten übertragen hat, kennt dieses Gefühl: „Die ersten Wochen waren ungewohnt, vor allem, weil die Übernahme mit einem Umzug in neue Räumlichkeiten zusammenfiel. Es gab viele Veränderungen, aber jetzt, wo sich alles einspielt, bin ich unglaublich glücklich und stolz auf diesen Schritt.“
Ein wichtiges Gesprächsthema waren die Auswirkungen einer Übernahme auf die Mitarbeiter. Veränderungen führen manchmal zu Unruhe und Personalfluktuation. Der Unternehmer trifft eine wohlüberlegte Entscheidung, doch für die Mitarbeiter kommt eine Übernahme oft unerwartet. Wir investieren daher verstärkt in die Begleitung, um den Übergang reibungsloser zu gestalten. Auch Ben Bremer, der sein Geschäft im Jahr 2020 veräußerte, sieht hier Verbesserungsbedarf: „Wenn die Mitarbeiter besser über die Chancen bei Oogwereld informiert werden, bleiben sie eher im Unternehmen.“ Er selbst arbeitet noch in verschiedenen Filialen, was ihm Energie gibt und wertvolles Wissen vermittelt. Er betonte zudem, dass ehemalige Inhaber weiterhin eine wichtige Rolle innerhalb der Organisation spielen können. Während der Mittagessen wurde vorgeschlagen, ehemalige Inhaber in andere Übernahmeprozesse einzubeziehen. Beratung in praktischen Angelegenheiten, wie beispielsweise der Umstellung auf neue Systeme, könnte sicherlich nützlich sein. Eine intensivere Vorbereitungsphase kann sowohl Unternehmer als auch Mitarbeiter besser vorbereiten.
Die Mittagstreffen endeten mit der gemeinsamen Feststellung, dass innerhalb der Oogwereld-Gruppe bereits vieles gut läuft, es aber dennoch noch Raum für Verbesserungen gibt. Sowohl die ehemaligen Eigentümer als auch das Team der Oogwereld-Gruppe waren sich einig, dass eine intensivere Vorbereitungsphase und eine bessere Begleitung der Mitarbeiter vor, während und nach der Übernahme entscheidend für den langfristigen Erfolg sind. Julius fasste es treffend zusammen: „Ehemalige Eigentümer, gemeinsam mit den Filialmitarbeitern – ‚die Botschafter der Filialen‘ in der Vergangenheit, heute und in der Zukunft. Wir möchten sicherstellen, dass eure Geschichten und Erfahrungen zum Wachstum von Oogwereld und der Optikbranche beitragen.“
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