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Meister für das Auge. Oogwereld Van de Vecht
4. März 2025
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An der Fassade an der Spoorhaag in Houten steht bereits seit dem 1. Januar 2023 „Oogwereld Van de Vecht“. Nova Markarian ist seitdem Filialleiterin, und der ehemalige Inhaber Ferran van de Vecht ist seit Juni letzten Jahres in anderen Filialen von Oogwereld tätig. Seit dem 1. Mai dieses Jahres arbeitet Ferran als Optiker im St. Antonius-Krankenhaus in Utrecht. Eine neue Herausforderung, die er dank der Übernahme durch Oogwereld annehmen kann.
Optiek Van de Vecht wurde 1984 von Ferrans Vater Tom eröffnet. 2011 stieg Ferran mit ein, und als Tom 2020 in den Ruhestand ging, erhielt Ferran Unterstützung von Nova Markarian, ebenfalls Optikerin. Obwohl er in diesem Jahr das 40-jährige Jubiläum des Geschäfts hätte feiern können, beschloss Ferran, den Betrieb zu verkaufen. „Ich habe eine junge Familie und möchte mehr Zeit mit ihr verbringen. Wenn ich etwas mache, dann gebe ich alles, und das habe ich jahrelang getan. Dass ich zu wenig Zeit für meine Familie, Verwandte und Freunde hatte, war der Grund, zu sagen: ‚Ich werde es anders machen.‘ Und dann kam Oogwereld ins Spiel. Ich habe mich für dieses Unternehmen entschieden, weil es schon länger etabliert ist und über eine gute Basis verfügt. Und vom ersten Kontakt an hatte ich ein gutes Gefühl.“
Nova Markarian hatte eigentlich vor, sich in Zukunft selbstständig zu machen, als sich diese Gelegenheit bot. „Ich hatte natürlich noch nicht damit gerechnet, dass Ferran aufhören würde; er ist noch relativ jung, um ein Geschäft zu verkaufen. Gleichzeitig freue ich mich riesig, dass ich dadurch den Schritt zum Filialleiter machen konnte“, erzählt er. „Ich bin sehr lernbegierig, und als mir von Oogwereld die Frage gestellt wurde, ob ich Filialleiter von Oogwereld Van de Vecht werden wolle, musste ich nicht lange darüber nachdenken.“ Ferran hat den Übernahmeprozess durch Oogwereld gemeinsam mit seinem Vater durchlaufen. „Mein Vater war bei allen Gesprächen dabei, und das ist schön. Er hat meine Entscheidung verstanden und voll und ganz unterstützt. So konnten wir zu zweit den Kreis schließen.“
„Das Team empfand die Zeit unmittelbar nach der Übernahme schon als spannend“, blickt Nova zurück. „Was genau wird passieren? Wie werden wir das angehen? Aber eigentlich findet man sich ganz von selbst darin zurecht. Es haben sich zwar ein paar Dinge geändert, aber vieles ist gleich geblieben. Der Wechsel zu einem anderen Glaslieferanten erfordert allerdings eine gewisse Umstellung. Und bestimmte Marken, mit denen Oogwereld arbeitet, unterscheiden sich von dem, was wir bisher gewohnt waren. Wenn manche Kollegen schon seit Jahren an dieselben Lieferanten gewöhnt sind, kennen sie diese bis ins Detail. Und wenn sich dort dann etwas ändert, ist das neu und man muss sich erst daran gewöhnen. Aber sobald man sich damit beschäftigt, findet man sich auch sehr schnell wieder zurecht. Und die meisten Marken, die wir jetzt verkaufen, hatten wir bereits, wie Lindberg, Etnia, Tom Ford, Mykita und Ørgreen. Das hatten wir also schon sehr gut auf die Beine gestellt. Und einige andere Marken, die nicht auf der Liste von Oogwereld stehen, für uns aber wichtig sind, durften bleiben. Oogwereld denkt wirklich mit darüber nach, was möglich ist. Letztendlich geht es darum, dass wir unseren Kunden weiterhin die schärfste Sicht bieten und dass ihre Augen in Topform sind und bleiben. Oogwereld nennt das „Meisters voor het Oog”.
Ferran wollte nach dem Verkauf an Oogwereld im vergangenen Jahr nicht als vorübergehender Filialleiter weitermachen. Er arbeitete daher abwechselnd in verschiedenen Oogwereld-Filialen im Land, bevor er beschloss, ab dem 1. Mai im Krankenhaus zu arbeiten. „Andere ehemalige Eigentümer entscheiden sich meist dafür, aber ich kenne mich gut. Dann hätte ich genauso viel Zeit und Energie investiert wie damals als Eigentümer. Und der Grund für den Verkauf war ja gerade, mehr Freizeit zu haben. Deshalb habe ich seit letztem Jahr unter anderem bei Oogwereld in Bilthoven gearbeitet.“
Für die Stammkunden ist es immer noch gewöhnungsbedürftig, dass die Familie Van de Vecht nun nicht mehr zum Geschäftsteam gehört. „Die Kunden fragen zwar nach Ferran und seinem Vater, was natürlich ein Kompliment ist, und sind dann manchmal enttäuscht, dass sie nicht mehr im Geschäft sind“, sagt Nova. „Wir versuchen, gut damit umzugehen und das Serviceniveau, das sie gewohnt sind, aufrechtzuerhalten. Das spürt der Kunde. In dieser Hinsicht hat sich für sie nichts geändert. Wir haben ein Team von acht Optometristen, Kontaktlinsenspezialisten und Optikern und verfügen über sehr viel Fachwissen und ein hohes Niveau.“
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